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Ziele von BNE-Lernprozessen:
Unser künstlerisch-musikalisches Projekt „Zukunft, Liebe, Hoffnung“ mit unserer Partnerschule des interdisziplinären Campus für Wissenschaft und Kunst in Tirat Carmel entwickelt sich zunehmend zu einem starken Zeichen für Demokratiebildung, Menschlichkeit und internationale Verständigung. Nach der feierlichen Präsentation des Projektes an der Peter-Ustinov-Gesamtschule in Monheim am Rhein am 5. Mai 2026 zog die Ausstellung am 8. Mai 2026 weiter ins Schauspielhaus Düsseldorf. Dort wurden die Kunstwerke unserer Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Arbeiten aus Israel im Foyer des Schauspielhauses ausgestellt und einem breiten Publikum präsentiert.
Vertreten wurde das Projekt im Schauspielhaus unter anderem durch die Künstlerin Justine Stempkowski mit ihrem Kunstkurs aus der Q1 sowie durch die Musiklehrerin Irina Funk gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern, die die Bilder der israelischen Kinder musikalisch eindrucksvoll unterlegt und damit den Kunstwerken eine zusätzliche emotionale Tiefe verliehen haben. Gerade das Zusammenspiel aus Kunst, Musik und persönlicher Begegnung machte die Ausstellung für Besucherinnen und Besucher zu einem besonders bewegenden Erlebnis.
Für unsere Schülerinnen und Schüler war dieser Tag von ganz besonderer Bedeutung. Gemeinsam mit dem Projektteam besuchten sie die Aufführung des bewegenden Stückes „Blindekuh mit dem Tod“ mit dem Zeitzeugen Herbert Rubinstein, Mitglied der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Das Stück erzählt die Erinnerungen von vier jüdischen Kindern aus Czernowitz vor und während des Zweiten Weltkriegs – von glücklichen Kindheitstagen, zerbrochenen Träumen und dem Überleben in einer Zeit der Angst und Verfolgung. Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein die Schoah, sondern die Perspektive gestohlener Kindheit. Gerade diese Sichtweise machte die Aufführung für unsere Schülerinnen und Schüler besonders eindringlich und emotional.
Die Atmosphäre im Schauspielhaus war von großer Nachdenklichkeit und tiefer emotionaler Betroffenheit geprägt. Viele Jugendliche verließen die Vorstellung sichtbar bewegt. Besonders eindrucksvoll war die persönliche Begegnung mit Herbert Rubinstein, dessen Anwesenheit der Veranstaltung eine außergewöhnliche Authentizität verlieh. Seine Lebensgeschichte machte Geschichte greifbar und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Erinnerungsarbeit auch heute noch ist.
Im Anschluss an die Aufführung fand eine Podiumsdiskussion statt, an der neben Herbert Rubinstein auch die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Mona Neubaur, teilnahm. In der Diskussion wurde deutlich, wie wichtig Demokratieerziehung, Erinnerungskultur und internationale Verständigung gerade in der heutigen Zeit sind. Die Verbindung unseres deutsch-israelischen Projektes mit diesem Theaterstück zeigte auf eindrucksvolle Weise, wie Kunst, Musik, Theater und persönliche Begegnungen Brücken zwischen Menschen bauen können.
Besonders bewegend war für unsere Schülerinnen und Schüler die Erkenntnis, dass die Themen des Stückes bis heute eine bedrückende Aktualität besitzen. Wenn von gestohlener Kindheit gesprochen wird, denken viele junge Menschen heute auch an Kinder und Jugendliche in aktuellen Kriegs- und Krisengebieten. Genau darin liegt die besondere Kraft solcher Projekte: Sie schaffen Empathie, fördern Menschlichkeit und regen dazu an, Verantwortung für Demokratie und Frieden zu übernehmen.
Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat die Graphic Novel „Blindekuh mit dem Tod“ bereits 2023 als Leuchtturmprojekt für die pädagogische Erinnerungsarbeit empfohlen. Für uns war der Besuch im Schauspielhaus Düsseldorf deshalb weit mehr als ein Theaterbesuch. Er wurde zu einem weiteren wichtigen Baustein unseres gemeinsamen Weges mit unseren israelischen Freundinnen und Freunden aus Tirat Carmel – einem Weg, der zeigt, dass Kunst und Begegnung Hoffnung schaffen können, selbst in schwierigen Zeiten.
Unser Projekt „Zukunft, Liebe, Hoffnung“ wird deshalb weiter wachsen. Die entstandenen Brücken zwischen jungen Menschen in Deutschland und Israel sollen weiter ausgebaut werden – mit neuen Begegnungen, neuen Ausstellungen und neuen gemeinsamen Projekten für Frieden, Verständigung und Menschlichkeit.
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Ziele von BNE-Lernprozessen:
Kunst und Musik bauen Brücken zwischen Monheim am Rhein und Tirat Carmel
Mit dem künstlerisch-musikalischen Projekt „Zukunft – Liebe – Hoffnung“ ist zwischen der Peter-Ustinov-Gesamtschule in Monheim am Rhein und ihrer Partnerschule, dem interdisziplinären Campus für Wissenschaft und Kunst in Tirat Carmel, ein außergewöhnliches internationales Bildungs- und Friedensprojekt entstanden. Schülerinnen und Schüler beider Länder entwickelten gemeinsam Kunstwerke, musikalische Beiträge, Texte und Botschaften, die sich mit Demokratie, Erinnerungskultur, Hoffnung, Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen.
Das Projekt entstand in einer Zeit großer gesellschaftlicher Spannungen und internationaler Unsicherheiten. Gerade deshalb war es den Beteiligten wichtig, ein sichtbares Zeichen für Menschlichkeit, Verständigung und Dialog zu setzen. Über Monate hinweg arbeiteten Jugendliche aus Deutschland und Israel digital und kreativ zusammen. Dabei entstanden Bilder, Installationen, musikalische Beiträge und persönliche Botschaften, die eindrucksvoll zeigen, wie Kunst und Musik Menschen über Grenzen hinweg verbinden können.
Wie es im offiziellen Ausstellungstext „Grenzen überwinden – Begegnung durch Kunst und Musik“ beschrieben wird, war der Austausch weit mehr als nur ein künstlerischer Prozess. Die Begegnung zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Israel war geprägt von Offenheit, gegenseitigem Respekt und dem Wunsch, gemeinsame Hoffnungen und Perspektiven sichtbar zu machen. Kunst und Musik wurden dabei zu einer gemeinsamen Sprache, die Brücken baut — gerade in politisch schwierigen Zeiten.
Die feierliche Präsentation des Projektes an der Peter-Ustinov-Gesamtschule entwickelte sich zu einer Veranstaltung mit großer regionaler und überregionaler Resonanz. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Bildung, Kultur und Gesellschaft nahmen teil. Besonders hervorgehoben wurde dabei das starke Engagement der Schülerinnen und Schüler, die mit großer Professionalität, Kreativität und emotionaler Tiefe die Inhalte des Projektes präsentierten.
Musikalisch wurde die Veranstaltung von Orchestern, Ensembles, dem großen Jugendblasorchester sowie dem Pop-Chor gestaltet. Für besondere emotionale Momente sorgten die Aufführungen des Liedes „Wir ziehen in den Frieden“ von Udo Lindenberg. Das Werk wurde von Udo Lindenberg persönlich für die Aufführung durch den Pop-Chor der Peter-Ustinov-Gesamtschule freigegeben. In einer persönlichen Widmung an Schulleiter Horst Stolzenburg schrieb er:
„Lieber Horst, Ihr könnt das Lied gern zur Aufführung bringen. Beste Grüße, Udo Lindenberg.“
Diese persönliche Unterstützung wurde von allen Beteiligten als außergewöhnliches Zeichen der Solidarität und der Unterstützung des Friedensgedankens wahrgenommen. Auch die zweite persönliche Karte mit der Botschaft „No Panic – Ustinov Schule“ wurde zu einem symbolischen Ausdruck von Mut, Hoffnung und kultureller Verbundenheit.
Ein weiterer musikalischer Höhepunkt war die Aufführung von John Williams’ „Theme from Schindlers Liste“ durch das große Jugendblasorchester. Die musikalischen Beiträge verliehen der Veranstaltung eine besondere emotionale Tiefe und machten eindrucksvoll deutlich, welche verbindende Kraft Kultur in schwierigen Zeiten entfalten kann.
Die Ausstellung zeigte Kunstwerke aus Deutschland und Israel gleichberechtigt nebeneinander. Viele der Arbeiten beschäftigten sich mit den Themen Hoffnung und friedlichem Zusammenleben. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher beschrieben die Ausstellung als emotional, eindrucksvoll und gesellschaftlich hochrelevant.
Unter dem Leitmotiv „Zukunft – Liebe – Hoffnung – Wir ziehen in den Frieden“ verband das Projekt Kunst, Musik und persönliche Botschaften zu einem eindrucksvollen interkulturellen Dialog. Die Werke wurden professionell auf Acrylglas präsentiert und über QR-Codes mit musikalischen Interpretationen und Kommentaren der Partnerschulen verknüpft. Dadurch entstand eine außergewöhnliche Verbindung von Bild, Klang und Emotion.
Schirmherrin des Projektes ist Sylvia Löhrmann, Beauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur. Unterstützt wurde das Projekt außerdem von Wolfgang Rolshoven, Antisemitismusbeauftragter der Landeshauptstadt Düsseldorf, Sonja Wienecke, Bürgermeisterin der Stadt Monheim am Rhein, sowie zahlreichen weiteren Partnerinnen und Partnern aus Bildung, Kultur und Gesellschaft.
Auch Vertreterinnen der Bezirksregierung Düsseldorf, Sylvia Wimmershoff, Abteiltungsleitung für Schulen der Bezirksregierung Düsseldorf, sowie Karin Büschenfeld, schulfachliche Dezernentin, würdigten das Projekt in sehr emotionalen und bewegenden Ansprachen ausdrücklich als bedeutenden Beitrag zur Demokratiebildung und internationalen Verständigung.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Projekt durch die bundesweite Berichterstattung. Neben regionalen Medien wurde das Projekt unter anderem bundesweit vom Stern aufgegriffen. Dort stand insbesondere die Bedeutung von Demokratiebildung, internationaler Verständigung und schulischem Engagement im Mittelpunkt. Hervorgehoben wurde, dass Schulen durch kreative und internationale Projekte einen wichtigen Beitrag dazu leisten können, Vorurteile abzubauen, Perspektiven zu verändern und demokratische Werte aktiv zu stärken.
Stern-Beitrag:
Stern – „Schulleiter: Nicht bewusst, welche Dimensionen das erreichen würde“
Auch die Rheinische Post berichtete ausführlich über das Projekt und die bewegende Veranstaltung an der Peter-Ustinov-Gesamtschule.
Beitrag der Rheinischen Post:
Rheinische Post – „Monheimer Schüler setzen Zeichen für Tirat Carmel“
Betrag Stadt Monheim am Rhein:
Nachrichten - Stadt Monheim am Rhein
Besonders bewegend waren die persönlichen Worte aus Tirat Carmel. Der Bürgermeister der israelischen Partnerstadt, Dudu David Cohen, ließ folgende Botschaft übermitteln:
„Mein lieber Freund Horst, in diesen Tagen, in denen wir mit einer herausfordernden Sicherheitsrealität konfrontiert sind, ist die moralische Unterstützung von Dir und der Gemeinde in Monheim eine Säule der Stärke für uns. Das Projekt ‚Moving Towards Peace‘ und insbesondere Deine Entscheidung, das Bild unseres Schulkindes Liron zu präsentieren, berührt das Herzstück unserer pädagogischen und ethischen Arbeit.
Deine Worte über unsere moralische Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen erinnerten mich an das unsterbliche Zitat des Pädagogen Janusz Korczak: ‚Wer für Tage sorgt, sät Weizen; wer für Jahre sorgt, pflanzt Bäume; aber wer für Generationen sorgt, erzieht Menschen.‘ Deine Initiativen in Deutschland sind genau das – die Sorge um zukünftige Generationen durch die Werte des Friedens und der Solidarität. Danke für Deinen Mut, an unserer Seite zu stehen.“
Ebenso bewegend war seine persönliche Schilderung der Situation der Kinder in Israel:
„Die Kinder hier zeigen eine außergewöhnliche Widerstandskraft, und wir tun alles in unserer Macht Stehende, um ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Routine zu vermitteln, auch wenn diese immer wieder von Sirenen unterbrochen wird.“
Ergänzend erhält das Projekt durch die persönlichen Schilderungen der israelischen Schulleiterin Frau James Binyamin eine noch tiefere menschliche Dimension. In einem persönlichen Schreiben beschreibt sie die Realität aus schlaflosen Nächten, Sirenenalarm, Angst um die eigenen Kinder im Militärdienst und dem Versuch, trotz permanenter Belastungen Hoffnung und Stabilität für junge Menschen aufrechtzuerhalten.
Sie beschreibt die gemeinsame deutsch-israelische Zusammenarbeit als „wahren Lichtblick“ in schwierigen Zeiten und betont, wie wichtig die moralische Unterstützung aus Deutschland für ihre Schulgemeinschaft sei. Besonders bewegte sie die Tatsache, dass die Kunstwerke ihrer Schülerinnen und Schüler in Monheim auf Acryl präsentiert und öffentlich sichtbar gemacht werden:
„Zu wissen, dass du dort in Deutschland die Ausstellung vorbereitest, die Bilder meiner Schüler auf Acryl druckst und ihnen eine Stimme und eine Bühne gibst, ist für mich ein wahrer Lichtblick.“
Gleichzeitig macht sie deutlich, dass hinter den täglichen Nachrichtenmeldungen Menschen, Familien und Kinder stehen, die sich nichts sehnlicher wünschen als Frieden, Sicherheit und Normalität:
„Es ist mir wichtig, dass die Welt erfährt: Hinter den Nachrichtenmeldungen stehen Kinder, die träumen wollen, Lehrer, die einfach nur in Frieden unterrichten möchten, und Familien, die sich nach Ruhe sehnen.“
Diese Worte verliehen dem Projekt eine besondere emotionale Tiefe und machten vielen Besucherinnen und Besuchern deutlich, wie bedeutend kulturelle und menschliche Brücken gerade in Zeiten von Krieg und Unsicherheit sind.
In diesem Zusammenhang verweist Frau James Binyamin auch auf die Gedanken Viktor Frankls, dessen Überzeugung sie in diesen schwierigen Zeiten begleitet: dass Menschen selbst unter extremen Bedingungen Sinn finden und die Freiheit bewahren können, ihre innere Haltung zu wählen.
Eine weitere besondere Würdigung erhielt das Projekt durch das offizielle Grußwort von Igor Ustinov, Vorsitzender des Stiftungsrates der Sir Peter Ustinov Stiftung. Darin betonte er die Bedeutung von Bildung, Kreativität, Empathie und Verantwortung für eine friedliche Zukunft und stellte ausdrücklich die Verbindung zwischen dem Projektmotto „Zukunft – Liebe – Hoffnung“ und den humanistischen Werten seines Vaters Sir Peter Ustinov heraus:
„Wir alle möchten die Welt mit Liebe verändern und Kindern Hoffnung schenken. Bildung, die Respekt, Empathie und Verantwortung vermittelt sowie Kreativität fördert, ist der Schlüssel, um die Welt jeden Tag ein Stück besser zu machen.“
Im letzten Jahr wurde ein neues Kooperationsprojekt mit dem Interdisziplinären Campus für Wissenschaft und Kunst in Tirat Carmel (Israel) und der Peter-Ustinov-Gesamtschule initiiert. Das Projekt bringt israelische SchülerInnen unter der Leitung von Frau Dorit James-Benjamin in einen Austausch mit SchülerInnen des zwölften Jahrgangs (Q1) unserer Schule.
Das künstlerisch-musikalische Projekt steht unter dem Leitmotiv „Zukunft – Liebe – Hoffnung“ und verfolgt das Ziel, internationale Begegnung, Verständigung und Humanität durch kreative Ausdrucksformen zu fördern. Die Zusammenarbeit mit der israelischen Partnerschule soll im kommenden Jahr weiter ausgebaut und stärker miteinander vernetzt werden.
Ein wesentliches ideelles Vorbild für dieses Projekt ist das Engagement von Margot Friedländer, deren Haltung eindrücklich daran erinnert, dass alle Menschen ungeachtet religiöser Zugehörigkeit – ob muslimisch, christlich oder jüdisch – Teil einer gemeinsamen Menschheit sind.
Projektentwicklung
Ursprünglich war das Thema „Jugend und die Welt der Gefühle“ vorgesehen. Leitfragen sollten sein:
Im Rahmen einer gemeinsamen Zoom-Konferenz der beteiligten Lehrkräfte aus Monheim am Rhein und Tirat Carmel wurde jedoch deutlich, dass die aktuelle Lernsituation in Israel – geprägt durch den Angriff der Hamas und den anschließenden Krieg – eine Anpassung des Themas erforderlich machte. Aus Rücksicht auf mögliche Traumatisierungen auf israelischer Seite wurde die ursprüngliche thematische Idee bewusst verworfen.
Stattdessen einigten sich beide Schulen auf ein neues, bewusst positiv ausgerichtetes Thema:
Zukunft – Liebe – Hoffnung
Durchführung des Projekts
Die Projektarbeit erfolgt in mehreren Schritten:
Aktueller Stand und Ausblick
Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Bilder sowohl in Tirat Carmel als auch in Monheim am Rhein fertiggestellt. Die Werke der Schülerinnen und Schüler aus Tirat Carmel liegen an unserer Schule zur Vertonung vor; unsere eigenen Bilder wurden parallel nach Tirat Carmel geschickt und werden dort musikalisch umgesetzt.
Zum Abschluss des Projekts ist geplant, die Bild- und Musikarbeiten in gemeinsamen Ausstellungen zu präsentieren.
Zentrales Anliegen des Projekts ist es, Brücken zwischen Menschen zu bauen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und die gemeinsame Menschlichkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren dabei, dass trotz unterschiedlicher kultureller, religiöser und gesellschaftlicher Hintergründe gemeinsame Werte, Gefühle und Hoffnungen verbinden.
Horst Stolzenburg, Schulleiter
Die erste Phase unseres künstlerisch-musikalischen Projekts ist abgeschlossen. Beide Schulen haben ihre Bilder zum gemeinsamen Leitmotiv fertiggestellt und gegenseitig ausgetauscht. Aktuell werden die Bilder aus Israel im Musikkurs der Q1 vertont, während unsere Bilder sich in Tirat Carmel befinden und dort musikalisch umgesetzt werden. Nach Abschluss der zweiten Phase werden wir auch diesen weiteren Projektschritt veröffentlichen.
