Die Peter-Ustinov-Gesamtschule Monheim am Rhein versteht Bildung als ganzheitlichen, zukunftsorientierten Prozess. Ausgehend vom Namensgeber Sir Peter Ustinov und seinem humanistischen Bildungsverständnis verfolgt die Schule das Ziel, junge Menschen zu selbstständigem, verantwortungsbewusstem und kritisch reflektierendem Handeln in einer globalisierten Welt zu befähigen. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bildet dabei einen zentralen Orientierungsrahmen für schulische Entwicklungsprozesse, Unterrichtsgestaltung und das Schulleben insgesamt.
Nachhaltigkeit wird an der Peter-Ustinov-Gesamtschule nicht als isoliertes Unterrichtsthema verstanden, sondern als durchgängiges Prinzip schulischer Arbeit, das sich explizit an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen orientiert. Dies zeigt sich sowohl im Schulprogramm als auch in den schulinternen Lehrplänen zahlreicher Fächer, in der Nutzung außerschulischer Lernorte sowie in langfristig angelegten Kooperationen.
2. Verankerung von BNE im Schulprogramm
Das Schulprogramm der Peter-Ustinov-Gesamtschule bildet die verbindliche Grundlage für nachhaltige Schulentwicklung und nimmt dabei explizit Bezug auf zentrale Zielsetzungen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. In mehreren Handlungsfeldern ist Bildung für nachhaltige Entwicklung explizit verankert:
Das Schulprogramm versteht sich ausdrücklich als „lebendiges Konzept“, das kontinuierlich weiterentwickelt wird. BNE ist somit strukturell auf der Ebene schulischer Zielsetzung und Qualitätsentwicklung verankert.
3. Umsetzung von BNE in den schulinternen Lehrplänen
Die schulischen Leitziele werden in den schulinternen Lehrplänen konkretisiert und systematisch umgesetzt. Exemplarisch werden im Folgenden vier Fachbereiche dargestellt, die die fächerübergreifende Verankerung von BNE verdeutlichen.
3.1 Gesellschaftslehre (Sekundarstufe I)
Im Fach Gesellschaftslehre ist Bildung für nachhaltige Entwicklung ausdrücklich als curriculares Strukturprinzip ausgewiesen und systematisch mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (u. a. SDG 4 – Hochwertige Bildung, SDG 12 – Nachhaltiger Konsum und Produktion, SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz) verknüpft.
Darüber hinaus orientiert sich der Unterricht explizit an den Zielen von BNE-Lernprozessen gemäß den Leitlinien des Landes Nordrhein-Westfalen und am Konzept der Gestaltungskompetenz. Schülerinnen und Schüler erwerben insbesondere:
Zentrale Inhaltsfelder wie „Nachhaltige Entwicklung: Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft“, „Wirtschaft, Arbeit und Konsum“ oder „Globalisierung und Migration“ ermöglichen eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Unterrichtsvorhaben wie „Unsere Erde – unsere Verantwortung“, „Der Klimawandel – eine (un)lösbare Herausforderung“ oder „Wirtschaftliches Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher“ fördern Perspektivenwechsel, Urteilsfähigkeit und verantwortungsbewusstes Entscheiden.
Außerschulische Lernorte (z. B. kommunale Einrichtungen, Betriebe, politische Institutionen) sind fest eingeplant und unterstützen handlungs- und erfahrungsorientierte BNE-Lernprozesse.
3.2 Deutsch (Sekundarstufe I und II)
Auch im Fach Deutsch ist BNE explizit im Lehrplan verankert und an ausgewählten Stellen konkret mit den SDGs verbunden, insbesondere mit SDG 4 (Hochwertige Bildung), SDG 10 (Weniger Ungleichheiten) und SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz).
Die Umsetzung orientiert sich gezielt an den Zielen von BNE-Lernprozessen gemäß den nordrhein-westfälischen Leitlinien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung und am Kompetenzkonzept der Gestaltungskompetenz. Im Mittelpunkt stehen:
In der Sekundarstufe I setzen sich Schülerinnen und Schüler unter anderem in den Unterrichtsvorhaben „Nachhaltigkeit um jeden Preis?“ oder „Mensch und Klima“ argumentativ und reflektierend mit ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen auseinander. In der gymnasialen Oberstufe werden Fragen individueller und kollektiver Verantwortung, sozialer Gerechtigkeit und Zukunftsgestaltung literarisch und sachtextbezogen vertieft.
Durch Kooperationen mit kulturellen Partnern sowie die Einbindung regionaler Bezüge wird der Lebensweltbezug gestärkt und nachhaltige Entwicklung als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe erfahrbar gemacht.
3.3 Evangelische und Katholische Religionslehre (Sekundarstufe I und II)
In den Lehrplänen der evangelischen und katholischen Religionslehre ist nachhaltiges Handeln ausdrücklich als Ziel religiöser Bildung formuliert und eng mit den SDGs verknüpft, insbesondere SDG 16 (Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen), SDG 10 (Weniger Ungleichheiten) und SDG 13 (Klimaschutz).
Die religiöse Bildung orientiert sich dabei an zentralen Zielen von BNE-Lernprozessen im Sinne der nordrhein-westfälischen Leitlinien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung und am Konzept der Gestaltungskompetenz:
Zentrale Leitbegriffe wie Menschenwürde, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung bilden die ethische Grundlage für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Der Religionsunterricht eröffnet Räume zur Reflexion globaler Verantwortung, interreligiöser Verständigung und friedlichen Zusammenlebens.
Unterrichtsgänge zu Kirchen, Moscheen, Synagogen, sozialen und karitativen Einrichtungen sowie Gedenkorten sind fest verankert und fördern erfahrungsbezogene BNE-Lernprozesse an außerschulischen Lernorten.
3.4 Mathematik (gymnasiale Oberstufe)
Der schulinterne Lehrplan Mathematik der gymnasialen Oberstufe weist Bildung für nachhaltige Entwicklung als eigenständigen Schwerpunkt aus und bezieht sich explizit auf alle 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, mit besonderem Fokus auf SDG 4 (Hochwertige Bildung), SDG 12 (Nachhaltiger Konsum und Produktion) und SDG 13 (Klimaschutz).
Die mathematische Arbeit unterstützt gezielt zentrale Ziele von BNE-Lernprozessen gemäß den Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen und fördert damit zentrale Aspekte der Gestaltungskompetenz:
Sachkontextaufgaben mit Bezug zu Umwelt, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit sind fester Bestandteil des Unterrichts, insbesondere in den Bereichen Statistik und Stochastik. Schülerinnen und Schüler lernen, Daten kritisch zu analysieren, Prognosen zu bewerten und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Der konsequente Einsatz digitaler Endgeräte trägt zur Ressourcenschonung bei und unterstützt zugleich chancengerechte Bildung. Die Teilnahme am Projekt „Agiles Lernen mit Unterstützung durch KI“ im Rahmen der Zukunftsschulen NRW unterstreicht den Anspruch, nachhaltige Entwicklung mit digitaler Transformation zu verbinden.
4. Verknüpfung der schulischen Arbeit mit den SDGs
Die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung an der Peter-Ustinov-Gesamtschule erfolgt konsequent im Sinne der Agenda 2030. Die SDGs dienen als inhaltlicher und normativer Referenzrahmen für Unterricht, Schulprogramm und Schulentwicklung. Besonders wirksam adressiert werden dabei:
Wir verstehen uns als Schulgemeinschaft, die Schülerinnen und Schüler befähigt, aktiv, verantwortungsbewusst und zukunftsorientiert an der Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft mitzuwirken.
Hinweis: Das Schulprogramm (Homepage: Reiter Schulprogramm) sowie zahlreiche Lehrpläne (Reiter BNE-Aktivitäten, Reiter Good Practice Beispiele) befinden sich auf der Homepage.
Horst Stolzenburg, SL
Die Bildung für nachhaltige Entwicklung ist fester Bestandteil unseres schulischen Leitbildes und prägt unser pädagogisches Handeln in Unterricht, Schulleben und Kooperationen. Ausgehend von den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen verstehen wir Schule als Lern- und Lebensraum, in dem Schülerinnen und Schüler befähigt werden, Verantwortung für sich selbst, für die Gesellschaft und für den Erhalt unseres Planeten zu übernehmen. Nachhaltigkeit begreifen wir dabei ganzheitlich – ökologisch, ökonomisch und sozial – und als langfristigen Bildungsauftrag.
Unser Leitbild orientiert sich an der Überzeugung, dass nachhaltiges Lernen mehr ist als Wissensvermittlung. Im Mittelpunkt stehen die Förderung von Selbstständigkeit, kritischem Denken, Zukunftskompetenzen und reflektiertem Handeln. Lernprozesse werden bewusst so gestaltet, dass sie lebensweltliche Bezüge herstellen und fachübergreifend Perspektiven eröffnen. Auf diese Weise ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern, komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge zu erkennen, zu analysieren und verantwortungsvolle Entscheidungen für Gegenwart und Zukunft zu treffen.
Ein zentrales Element unseres BNE-Leitbildes ist die systematische Vernetzung von Unterrichtsvorhaben und Projekten. Aus diesem Prozess sind drei tragende BNE-Netzwerke hervorgegangen, die unser nachhaltiges Profil strukturieren und weiterentwickeln:
Das Netzwerk I „Vergangenheit – das war doch gestern? Wir gegen das Vergessen“ verbindet historisch-politische Bildung mit Fragen von Verantwortung, Erinnerungskultur und Menschlichkeit. Die Schwerpunkte bilden der Projektkurs in der Q1 sowie zwei Arbeitsgemeinschaften im Jahrgang 10, die sich mit dem Nationalsozialismus beschäftigen. Durch jährliche Gedenkstättenfahrten nach Berlin und Auschwitz, den Besuch der Gedenkstätten in Köln und Düsseldorf, der Fahrt nach Vogelsang in die Eifel, der Kooperationen mit dem Archiv in Monheim, durch kulturelle Projekte wie der Stolpersteinverlegung sowie Aktionen gegen Rassismus, wie beispielsweise wie der Gestaltung der Gedenktage gegen das Vergessen zu der Reichspogromnacht in der Altstadtkirche in Monheim, wird Geschichte als Grundlage für nachhaltiges Handeln in der Gegenwart erfahrbar gemacht. Dieses Netzwerk stärkt insbesondere die ethische und soziale Dimension unseres Leitbildes.
Im Netzwerk II „Wir sind Schule der Zukunft – global denken, lokal handeln“ stehen globale Nachhaltigkeitsfragen und ihre konkrete Umsetzung im lokalen Umfeld im Mittelpunkt. Internationale Schulpartnerschaften, Umwelt- und Klimaprojekte, nachhaltige Schulentwicklung sowie außerschulische Lernorte ermöglichen es den Lernenden, globale Zusammenhänge zu verstehen und eigene Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Damit wird der Leitbildgedanke einer aktiven, verantwortungsbewussten Teilhabe an einer globalisierten Welt konsequent umgesetzt.
Das Netzwerk III „Digitalisierung trifft Nachhaltigkeit – Lernen für morgen“ verknüpft digitale Bildung mit nachhaltigen Lern- und Handlungsansätzen. Der reflektierte Einsatz digitaler Tools, Medienkompetenz, agiles Lernen sowie der Einsatz von KI im Unterricht fördern Zukunftskompetenzen, die für eine nachhaltige Gesellschaft unverzichtbar sind. Digitalisierung wird dabei nicht als Selbstzweck verstanden, sondern als Instrument zur Unterstützung nachhaltiger Bildungsprozesse im Sinne unseres Leitbildes.
Die Auszeichnung als „Schule der Zukunft – BNE“ verstehen wir sowohl als Bestätigung unseres bisherigen Engagements als auch als Verpflichtung, unser Leitbild weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, die BNE-Kompetenzen noch stärker curricular zu verankern, bestehende Netzwerke auszubauen und nachhaltige Bildungsprozesse dauerhaft im Schulalltag zu sichern. So gestalten wir Schule als Zukunftsort, an dem junge Menschen lernen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an einer nachhaltigen Welt mitzuwirken.
Horst Stolzenburg, SL
Die Peter-Ustinov-Gesamtschule (PUG) versteht Digitalisierung ausdrücklich als Hebel für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Unsere digitale Ausrichtung folgt dem Leitgedanken der Zukunftsschule NRW, Lernprozesse so zu gestalten, dass Schüler*innen befähigt werden, ökologisch verantwortlich, sozial gerecht und ökonomisch reflektiert zu handeln.
Digitale Bildung, Medienbildung und KI-Kompetenz werden an der PUG nicht isoliert betrachtet, sondern systematisch mit den Zielen der BNE verknüpft: Zukunftsfähigkeit, Teilhabe, Verantwortung und Gestaltungskompetenz. Damit leisten wir einen konkreten Beitrag zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs), insbesondere zu hochwertiger Bildung, nachhaltigem Konsum, Innovation, Chancengerechtigkeit und verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen.
2. Nachhaltige digitale Infrastruktur als Grundlage
Die digitale Infrastruktur der PUG ist auf Langlebigkeit, Ressourcenschonung und Teilhabe ausgerichtet:
Ein besonderer Fokus liegt auf Gerätepflege, Reparaturkultur und bewusstem Medieneinsatz, um ökologische Auswirkungen digitaler Technologien sichtbar zu machen und Verantwortung für Ressourcen zu fördern.
3. Pädagogisches BNE-Gesamtkonzept im digitalen Kontext
3.1 Gestaltungskompetenz durch digitale Bildung
Digitale Medien unterstützen an der PUG Lernprozesse, die zentrale BNE-Kompetenzen fördern:
Schüler*innen lernen, digitale Werkzeuge nicht nur effizient, sondern ethisch reflektiert und nachhaltig einzusetzen.
3.2 Künstliche Intelligenz als BNE-Thema
KI wird explizit als ambivalentes Zukunftsthema im Sinne von BNE behandelt – zwischen Innovationspotenzial und Risiko. Die Schüler*innen setzen sich mit folgenden Fragestellungen auseinander:
KI wird als Werkzeug zur Unterstützung von Lernprozessen genutzt (Ideenfindung, Strukturierung, Feedback), stets transparent gekennzeichnet, reflektiert und kritisch geprüft.
4. Technik-Scouts als BNE-Akteur*innen
4.1 Partizipation und Verantwortung
Die Technik-Scouts der Medientechnik-AG sind ein zentrales Element der BNE-Strategie der PUG. Seit 2016/17 übernehmen Schüler*innen aller Jahrgänge aktiv Verantwortung für die digitale Schulentwicklung.
Im Sinne von BNE handeln sie als:
4.2 Nachhaltige Aufgabenfelder der Technik-Scouts
Die Technik-Scouts übernehmen u. a.:
Die Scouts arbeiten projektorientiert, kooperativ und eigenverantwortlich und erleben so Selbstwirksamkeit im Sinne von BNE.
5. Unterrichtsentwicklung, Inklusion und Chancengerechtigkeit
Digitale Bildung unterstützt an der PUG eine inklusive und gerechte Lernkultur:
Unterrichtsformate wie agiles Lernen, projektbasiertes Arbeiten und fächerübergreifende BNE-Projekte (z. B. zu Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Arbeitswelt) sind fest etabliert.
6. Berufsorientierung und nachhaltige Zukunftsperspektiven
Die Technik-Scouts leisten einen wichtigen Beitrag zur Berufs- und Studienorientierung im Kontext nachhaltiger Entwicklung:
Am Ende der Schullaufbahn erhalten die Technik-Scouts ein qualifizierendes Textzeugnis, das Engagement, Kompetenzen und Verantwortungsübernahme dokumentiert.
7. Herausforderungen und Weiterentwicklung im Sinne der Zukunftsschule
Als Zukunftsschule NRW BNE reflektieren wir kontinuierlich unsere Praxis. Zentrale Entwicklungsfelder sind:
Diese Herausforderungen werden als Teil eines lernenden Systems verstanden und gemeinsam mit Schüler*innen, Lehrkräften, Schulleitung und Schulträger bearbeitet.
8. Sichtbarkeit, Anerkennung und Transferwirkung
Die nachhaltige digitale Arbeit der Peter-Ustinov-Gesamtschule findet auch über die eigene Schulgemeinschaft hinaus Anerkennung.
„Es ist cool, dass wir den Lehrern auch mal etwas beibringen können – und gucken, wie sie damit klarkommen.“
Diese Aussage verdeutlicht in besonderer Weise zentrale Ziele der Bildung für nachhaltige Entwicklung: Partizipation, Perspektivwechsel, Verantwortungsübernahme und demokratische Lernkultur.
Die externe Anerkennung, mediale Sichtbarkeit und die Einbindung authentischer Schüler*innenstimmen zeigen, dass die digitale und nachhaltige Schulentwicklung der Peter-Ustinov-Gesamtschule wirksam ist, nach außen ausstrahlt und als Best-Practice-Beispiel im Sinne der Zukunftsschule NRW BNE wahrgenommen wird.
9. Fazit
Die Peter-Ustinov-Gesamtschule verknüpft digitale Schulentwicklung konsequent mit Bildung für nachhaltige Entwicklung. Durch nachhaltige Infrastruktur, reflektierten KI-Einsatz und die aktive Beteiligung der Technik-Scouts gelingt es, Digitalisierung als Gestaltungsraum für eine zukunftsfähige, gerechte und verantwortungsbewusste Schule zu nutzen – im Sinne der Zukunftsschule NRW BNE.
Horst Stolzenburg;SL
