Antidiskriminierungsprogramm Schule der Vielfalt

Was wäre, wenn es im Schulalltag ganz normal wäre, dass

  • Paul mit Laura geht
  • Sven Jan vor dem Eingang der Schule noch einen Kuss gibt
  • Der Englischlehrer verheiratet ist und drei Kinder hat
  • Die Geschichtslehrerin ihre Freundin mit zum Sommerfest bringt?

Das ist doch normal, oder?

Stattdessen ist "schwul" ein Schimpfwort, und Lesben werden vor allem unter sexuellen Aspekten wahrgenommen. Insgesamt gibt es ein Klima an den meisten Schulen, das von Unwissen, Ängsten, Vorurteilen und feindlichen Haltungen gegenüber Homosexualität geprägt ist. Das meint der Ausdruck "Homophobie."

Das Projekt Schule der Vielfalt setzt sich dafür ein, dass an Schulen mehr für Akzeptanz von unterschiedlichen Lebensweisen getan wird.

Im Schulprojekt können sich Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer für ihre Schule der Vielfalt einsetzen.

Die PUG darf seit dem Jahr 2019 den Titel „Schule der Vielfalt“ tragen. Die SV macht auf die Sensibilität dieses Thema in unterschiedlichen Aktionen aufmerksam. Gemeinsam haben wir für die ganze Schulgemeinschaft im Mai 2018 einen Aktionstag durchgeführt unter dem Motto „PUG ist bunt“. Diese Auszeichung soll allen an unserer Schule ins Bewusstsein gerufen werden. Um dies auch im Schulalltag präsent zu haben, hat uns die Ranger Foundation e. V. ein riesiges Banner gesponsert, welche jedem beim Betreten des Schulgeländes ins Auge fällt. Passend dazu haben wir auch Festivalbändchen und Schlüsselbänder verkauft. So kann jeder auch mit einem kleinen Statement Teil unserer bunten und vielfältigen Gemeinschaft sein!

Julia Heller

SV-Lehrerin

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