Nachhaltigkeitsziele:
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Ziele von BNE-Lernprozessen:
Menschlichkeit kennt keine Grenzen. Hoffnung auch nicht.
Mit unserem deutsch-israelischen Kunst- und Musikprojekt „Zukunft – Liebe – Hoffnung“ haben wir gemeinsam mit unserer Partnerschule in Tirat Carmel ein starkes Zeichen für Verständigung, Freundschaft und Frieden gesetzt. Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Israel haben gezeigt, dass Kunst und Musik Brücken bauen können – über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg. Das Projekt verfolgt das Ziel, internationale Begegnung, Verständigung und Humanität durch kreative Ausdrucksformen zu fördern.
Doch schon während der Arbeit an diesem Projekt entstand innerhalb unserer Schülervertretung und unseres Projektkurses Q1 eine wichtige Frage:
Wie können wir auch den Menschen Hoffnung schenken, die unter den Folgen des Krieges im Gazastreifen leiden?
Aus diesem Gedanken heraus entstand unser humanitäres Projekt „Hoffnung für Gaza“.
Unser Ziel war und ist es, bewusst beide Seiten der Region in den Blick zu nehmen. Während wir gemeinsam mit unserer Partnerschule in Tirat Carmel ein Zeichen für Freundschaft, Verständigung und Zukunft setzen, möchten wir gleichzeitig den Menschen im Gazastreifen zeigen, dass Mitgefühl keine Grenzen kennt.
Denn für uns gilt:
Jedes Kind hat ein Recht auf Hoffnung.
Jedes Leben verdient Schutz und Menschlichkeit.
Damit unsere Hilfe dort ankommt, wo sie dringend benötigt wird, konnten wir mit dem Deutschen Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes einen erfahrenen und verlässlichen Partner gewinnen.
Der Lutherische Weltbund unterstützt seit vielen Jahren das Augusta Victoria Hospital in Jerusalem. Dieses Krankenhaus gehört zu den wichtigsten medizinischen Einrichtungen der Region und versorgt insbesondere schwerkranke Kinder und Erwachsene aus den palästinensischen Gebieten – auch aus dem Gazastreifen.
Mit unserer Spendenaktion möchten wir einen konkreten Beitrag leisten, damit medizinische Hilfe auch weiterhin dort möglich bleibt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Die Idee zu diesem Projekt entstand aus der Mitte unserer Schulgemeinschaft.
Die Schülervertretung (SV) und der Projektkurs Q1 beschlossen gemeinsam, einen Spendenaufruf ins Leben zu rufen und das Sommerfest der Peter-Ustinov-Gesamtschule unter das Motto „Gemeinsam Gutes tun – Hoffnung schenken“ zu stellen.
Alle Einnahmen des Sommerfestes werden dem Projekt „Hoffnung für Gaza“ und damit der medizinischen Versorgung über das Augusta Victoria Hospital zugutekommen.
Dabei geht es uns nicht um politische Positionen.
Es geht um Menschlichkeit.
Es geht um Mitgefühl.
Es geht um die Überzeugung, dass junge Menschen Verantwortung übernehmen und dort helfen können, wo Hilfe dringend benötigt wird.
Die Schülervertretung (SV) und der Projektkurs Q1 freuen sich über jede Unterstützung. Unser gemeinsames Ziel ist es, einen möglichst hohen Spendenbetrag zu sammeln, um die medizinische Versorgung von Kindern und Familien im Gazastreifen über das Augusta Victoria Hospital in Jerusalem zu unterstützen.
Ob durch den Besuch unseres Sommerfestes, den Kauf von Produkten auf unserem Nachhaltigkeitsmarkt, den Erwerb von Speisen und Getränken oder durch eine direkte Spende – jeder Beitrag hilft und schenkt Hoffnung.
Wir laden alle Mitglieder unserer Schulgemeinschaft, Eltern und Erziehungsberechtigten, Ehemalige, Freundinnen und Freunde der Peter-Ustinov-Gesamtschule sowie alle Unterstützerinnen und Unterstützer herzlich ein, Teil dieser Initiative zu werden.
Gemeinsam können wir ein Zeichen der Menschlichkeit setzen und jungen Menschen zeigen, dass Solidarität, Mitgefühl und Hoffnung keine Grenzen kennen.
Das Projekt „Hoffnung für Gaza“ ist Bestandteil des humanitären Engagements der Peter-Ustinov-Gesamtschule.
Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Menschen in Not – sei es durch unsere Hilfsprojekte in Ghana, unsere Bildungs- und Nachhaltigkeitsprojekte oder unser deutsch-israelisches Kunst- und Musikprojekt.
Mit „Hoffnung für Gaza“ setzen wir diesen Weg konsequent fort.
Ganz im Sinne unseres Namensgebers Sir Peter Ustinov, der einmal sagte:
„Toleranz ist die einzige wirkliche Prüfung der Zivilisation.“
Und auch Margot Friedländers Botschaft begleitet unser Handeln:
„Seid Menschen.“
Diese beiden Gedanken bilden das Fundament unseres Projektes.
Wir laden alle Mitglieder unserer Schulgemeinschaft sowie unsere Partner und Unterstützer herzlich ein, Teil dieses Projektes zu werden.
Jede Spende hilft.
Jede Unterstützung schenkt Hoffnung.
Jedes Zeichen der Solidarität zeigt, dass Menschlichkeit stärker sein kann als Hass und Gewalt.
Gemeinsam möchten wir jungen Menschen in Tirat Carmel und den Kindern im Gazastreifen zeigen:
Hoffnung kennt keine Grenzen.
Kunst und Musik bauen Brücken – Die digitale Ausstellung
Kunst und Musik bauen Brücken – Videos zur Eröffnungsfeier
Humanitäres Engagement der Peter-Ustinov-Gesamtschule
https://pug.monheim.de/bne-aktivitaeten/humanitaeres-engagement-der-peter-ustinov-gesamtschule
Hoffnung für Gaza – Ein gemeinsames Projekt der Schülervertretung (SV) und des Projektkurses Q1
